Das Krankenhaus der Zukunft
Wie Effizienz und Patientensicherheit gesteigert werden können
Eine Veranstaltung der Initiative „Sicherheit im OP“ und der „Plattform Patientensicherheit“
Im „Krankenhaus der Zukunft“ gilt es, den heute maßgeblichen Balanceakt zwischen Leistungserbringung und Ressourcenknappheit erfolgreich zu bewerkstelligen. Medizinische Aspekte stehen hier ebenso im Vordergrund wie innovative Abläufe und auf den Patienten ausgerichtete Prozesse. Die dabei wohl wichtigste Aufgabe, die alle Akteure im Einklang mit einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung meistern müssen, ist die garantierte Patientensicherheit sowie die Qualität der zu Verfügung stehenden Arbeits- und Betriebsmittel.
Thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung am 11. Oktober 2012 sind innovative Konzepte aus dem europäischen Umfeld, die zur Erhöhung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig erhöhter Versorgungsqualität im Krankenhaus beitragen. Der Kongress nimmt dabei bewusst eine internationale/europäische Perspektive ein und bietet den Teilnehmern wissenschaftliche Ergebnisse, konkrete Entwicklungen und praktische Lösungsansätze.
Termin
11. Oktober 2012, 8.30-17.30 Uhr
Ort
Festsaal Bundesamtsgebäude
Radetzkystraße 2
1030 Wien
Programm
08.30 |
Einlass |
09.00 |
Begrüßung & Einleitung |
|
Eröffnungsplenum Wo stehen Österreichs Krankenhäuser? |
10.00 |
Keynote |
10.30 |
Österreichs Krankenhäuser auf dem Weg vom Qualitätsmanagement zur Business Excellence |
11.00 |
Kaffeepause |
11.30 |
BLOCK 1: PROZESSMANAGEMENT IM KRANKENHAUS DER ZUKUNFT Vortrag: Best Practice: |
12.30 |
Mittagspause |
13.30 |
Thementische Die Teilnehmer teilen sich auf die verschiedenen Thementische auf. Jeder Thementisch dauert 45 Minuten und findet insgesamt zweimal statt. Thementisch I: Thementisch II: Thementisch III: Thementisch IV: |
15.00 |
Kaffeepause II |
15.30 |
BLOCK 2: PROZESSMANAGEMENT IM OP DER ZUKUNFT Vortrag: Best Practice: |
16.45 |
Abschlussdiskussion: Spart Patientensicherheit Kosten? |
17.30 |
Ende der Veranstaltung |
Veranstalter
In der Initiative „Sicherheit im OP“ haben sich Österreichs führende Anbieter von OP-Einweg-Materialien – 3M, Hartmann, Lohmann & Rauscher sowie Mölnlycke – zusammengeschlossen. Zentrales Anliegen ist es, einen Beitrag zur Sicherheit für Patient/innen und Personal in Österreichs Krankenhäusern und Kliniken zu leisten.
Fokus liegt dabei auf dem Stellenwert von Einweg-Produkten im modernen OP-Management sowie auf dem für Patient/innen und Personal essentiellen Thema der Infektionskontrolle.
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Die Plattform Patientensicherheit (ANetPAS) wurde 2008 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit, Frauen und Jugend am Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Universität Wien, errichtet und ist als Collaborating Partner ins europäische Netzwerk EUNetPaS eingebunden.
Der Plattform Patientensicherheit unter der Leitung von Dr. Maria Kletecka-Pulker vom Institut für Ethik und Recht in der Medizin und Dr. Brigitte Ettl, ärztliche Direktorin am Krankenhaus Hietzing, gehören Expertinnen und Experten an, die sich mit Patientensicherheit und Qualitätssicherung beschäftigen. Im Mittelpunkt steht die Förderung der Patientensicherheit in Österreich durch Forschung, Information und Koordination von Projekten.

Teilnahmegebühr:
EUR 250,00 (exkl. 20% Ust.)
Ermäßigungen:
Mitglieder der Plattform Patientensicherheit: EUR 125,00 (exkl. 20% Ust)
Schaffler-Verlag-Vorteilskarten Besitzer: EUR 170,00 (exkl. 20% Ust)
Anmeldung
Anmeldungen sind bis 28. September per Anmeldeformular oder E-Mail an wien@wiko.cc möglich.
Medienpartner
Sponsoren
Partner
Kongressbetreuung/Kontakt
wiko wirtschaftskommunikation steht bei näheren Fragen gerne zur Verfügung.
Kontakt: Mag. Helene Fink
Tel: +43(0)1 9971007-10
Email: helene.fink@wiko.cc





